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Brief eines Hörers an DRadio-Redakteur Tobias Armbrüster

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Maren

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Brief eines Hörers an DRadio-Redakteur Tobias Armbrüster

Beitrag8. Februar 2015, 17:42

Sehr geehrter Herr Armbrüster,

vermutlich ist auch Ihnen bekannt, daß eine Vielzahl ehemals treuer DLF-Hörer spätestens seit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt mit dem Sender im Argen liegt. Auch ich gehöre zu diesen Widersachern.
Namen wie Kapern, Meurer, Adler oder Dornblüth verkörpern dabei leider das Markenzeichen unseriöser weil tendenziöser Berichterstattung.

Dies wird von ernstzunehmenden Kritkern auch unentwegt angemahnt, insbesondere, weil der DLF infolge der staatlichen Subventionierung nicht darauf angewiesen ist, sich zu prostituieren.

Dennoch verfolge ich das Geschehen um die Berichterstattung des DLF unverdrossen weiter.
Ihr Interview mit dem englischen Professor Ash bestätigt mich dabei in der Annahme, daß es im Leben selbst in scheinbar ausweglosen Situationen immer weitergeht.

Mir ist durchaus bewußt, daß gerade das Leben in einer Redaktion von Kräfteverhältnissen geprägt wird.
Dennoch oder gerade deshalb möchte ich Ihnen persönlich Erfolg mit Ihrer Art, Dinge zu hinterfragen, wünschen.
Der Wahrheitsfindung wäre schon riesig geholfen, wenn der DLF zu jedem Sachverhalt wenigstens zwei Interpretationen wertgleich abbilden könnte.

Mit optimistischen Grüßen
XXXXX

Profil: http://www.deutschlandradio.de/deutschl ... _id=205653

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