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Wird Haseloff EINEN WESTBEAUFTRAGTEN benennen?

Meinungsbeitrag. Kann Spuren von Sarkasmus enthalten
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Maren

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Wird Haseloff EINEN WESTBEAUFTRAGTEN benennen?

Beitrag8. Juni 2021, 06:57

Wird Haseloff EINEN WESTBEAUFTRAGTEN benennen?
Und wann? … „auf dem Zweiten, dem Osten, sieht man besser!“

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Bild: Ausgepuzzlelt. CDU heimlich zweigeteilt. Landes-Chef Schulze stellt Monsieur Leopold Hernstblick vor. Den Neuen Alten Dessauer, den für die „C-DUR ichtige, in schwierigen Zeiten“ - als Alternative zur 'dann-nicht-mehr-mein-Land' CDU. © picture alliance, dpa-Zentralbild

Stell' Dir vor, es wären Wahlen. Wahlsiegt sich zu Tode. Alles redet nur über sexy 6%

Spontan dacht' ich jetzt an die indische Braut, die tot nebenan liegt, während der Bräutigam in Not die jüngere Schwester zur Braut nimmt. Auch in Sa.-Anhalt wurde alles Elend smart abgelegt.
Skurriles Ereignis - Braut stirbt während der Hochzeit - Bräutigam heiratet stattdessen einfach ihre Schwester https://www.tz.de/welt/indien-braut-tod ... 87248.html

Sie mutmaßen, das wäre Dementia praecox? Oder: that's Krauts. Oder: kunnen alleen oprechte Duitsers zijn? Wenn wir mutmaßen, dann wirklich richtig! Also. Wichtige Kolumne!

Der Lieblingshamster der Medien ist 'Grün' und hat am D-Day gestern gepatzt. Logisch! Der Liebling der Medien wird künftig immer D-Days haben, bei sog. 'AfD-Verhinderungswahlen'. Das liebe Haustierchen ist einfach zu grün, heißt, im Stammbaum zu entfernt verwandt mit dem bösen Wolf aus dem Märchenwald. Die halt etwas schwarze CDU ist halt verdächtiger. Kann man mit dieser CDU eigentlich noch vernünftigen Brandschutz im Demokratiehaus veranstalten, fragen nicht Berufsfeuerwehren. Fragen Antifa und andere der 'Freiwilligen'.

Warum wir alle künftig wesentlich zuverlässiger patzen werden? Tiefe und flache Gründe. Fangen wir vorn beim Badengehen mit Demokratie an einem flachen Grund an: der heißt Laschet. Armin Laschet verkündigt heute mit pathetischem Eifer: er will von Kurs kein' Jota abweichen!. Wieder enttäuscht uns Parteifreund Armin L. nicht.

DLF 16-Uhr-Nachrichten: Der Sieg der CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist nach Ansicht von CDU-Kanzlerkandidat Laschet eine Bestätigung für den Kurs der Mitte. Dieser Kurs werde um keinen Millimeter verändert, sagte Laschet bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Haseloff in Berlin. Die CDU sei das Bollwerk gegen Extremismus. Seine Partei habe bei der gestrigen Wahl mehr Stimmen bekommen als AfD und Linke zusammen. Insbesondere der klare Kurs gegen die AfD sei mitgetragen worden, so Laschet. In Sachsen-Anhalt habe die Partei nun mehrere Koalitions-Optionen in der demokratischen Mitte. Haseloff betonte erneut, dass man zügig eine Regierung bilden wolle, sich dabei aber nicht hetzen lasse. ...“

AUTOR erwidert: Wähler begnügen sich nicht mehr mit einfachem linkem oder rechtem Extremismus. Nein, sie wählen CDU, also nun extrem mittig, quasi normopath parkinson-triage-intrem. Was sich auch selbst-prophezeiend-anhaltine 'Wählerwanderung' nennt. Es müssen sich halt nur Glück und Unglück immer rechtzeitig ausgleichen. Notfalls zurückwandern. Ein angesehener Hallenser Psychiater (H.-G. Maas) nennt das narzistisch ausgeborene Normopathie. Der Deutsche betrachtet sich als krankhaft normal und empfiehlt diesen Unsinn, der real Angst, Verunsicherung und Farblosigkeit einer immer bunteren Welt gegenüber versinnbildlicht, als 'epidemische Notlage von Nationaler Tragweite'. Autor wird künftig mit-lustig-Pfeifen-im-dunklen-Wald therapieren.


Heißt: auch unter Laschet wird es künftig keine gestaltenden Wahlen mehr geben. Das habe ich mir renitente Unlasche selbst eingebrockt. Nur noch Verhinderungswahlen. Zusammen besehen mit Laschets Führungsoffizier (*ierin eigentlich), die, wenn sie nach Südafrika fliegt und von dort nach Motto: 'wählen-so-geht-gar-nicht' eine aus dem Stand gerichtliche Wahlnachprüfung anordnet – und man könnte sagen, die FDGO abschafft (Wolfgang Leonhard: 'Ulbricht-Paradoxon: ‚Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben!') … Jaaa! Daaan drohen uns bald Wahlen wie in der einzigen nahöstlichen Demokratie: Wählen, bis dass die Schwarte knackt …. fünfmal in zwei Jahren, mit vier Merkel-Verhinderungen dazwischen. Bis wieder botmäßig nach alternativloser Mutti-Vernunft gewählt wird.

Aber, so weit ist es, mit tiefen und den flachen Fragen, noch nicht, weil wir in dieser schnelllebigen Medienwelt längst schon am Ausgang sind:
Die heutigen Fragen zum Ausgang sind: Kann eine parlamentarisch kontrollierte, künftige Landesregierung als hinreichend demokratisch legitimiert gelten, wenn dort im (Magdeburger) Parlament in der mit Abstand größten Fraktion von 'Einiges Deutschland' Vertreter des Volkes sitzen, die nicht nach allen Regeln einer direkten, allgemeinen und geheimen Wahl gewählt sind? Sondern in indirekter Verhinderungswahl sehr sehr 'unallgemein', weil zielgerichtet per 'Smart-Voting' und 'ungeheimlich', weil von obskuren Vormeinungsumfragen herrlich vorgetrimmt (INSA), zu den nun bekannten Resultaten kamen: 41 Direktwahl-gewählte Abgeordnete aus 42 Wahlkreisen (lediglich im numerisch letzten, dem 42. Zeitz, gelang der Opposition von Alternatives Deutschland gegen Einiges Deutschland eine sehr sehr kleine Sensation. Aber wen ernsthaft wundert Zeitz, kann man das nicht an Russland abgeben?)
* Anm.: Hörer Adrian Poszelsky meldet heut' 10.35Uhr stolz wie Bolle auf DLF: „Ich musste leider, obwohl ich CDU nicht wähle, zur Erststimme Smartvoting machen“. - Von Nawalny lernen, heißt siegen lernen.

Die zweite Frage zum Ausgang: Wird der von DIE WELT-Chefkorrespondentin Anna Schneider (übrigens Österreicherin) geschaffene politische Begriff der Verhinderungswahl Hochzeit halten und eine lange Ehe einläuten? Und wann geht man zum allerletzten Mittel über, wenn bald gar nicht mehr genug Volk verhindert werden könne, also: die komplette Wahlenverhinderung folgen müsse?
* Anm.: Hörer Ebert (10:49) stammt verräterisch aus dem Westen, denn: „Für DIE 'da drüben' sei AfD eine Volkspartei.“

Erste Verhinderungswahl in der „Nachkriegsrepublik“
LETZTER WACKELPUDDING des konjunktur-gläubigen Mainframe-Journalismus


Sachsen-Anhalt hatte Landtagswahl. Für Jacobs oder Nestlé wäre das wieder eine feine Lieferung Arabica aus Afrika, der es jetzt gilt, per Auslese und Rezept zu Spitzenqualität zu treiben, wie die journalistischen Amtsstuben jetzt die Wahl nacharbeiten. Die Amtstuben verbreiten rasch wieder den Eindruck: Knall wieder nicht gehört! Eine aus vielen Varianten, die Resultate von Magdeburg 'aufzutischen': die anhaltische CDU habe Wahlkampf „über die Mittagstische von Magdeburg geführt“, nicht über kultische Intendanzen von Seibert und dem ganzen Berliner Theaterquatsch.

Nicht aber so die schreibende und meldende Zunft. Die sind unter strengster Bewachung wieder an ihren schreibend sozialistischen Kampfplatz geeilt, um sich die Welt wieder an 'Lucy in the Sky with Diamonds' zu plakatieren. Strengste Bewachung? Ach, Sie wussten das noch nicht? (Cleber: ich bekomme nicht jeden Abend einen Anruf.) Die bewachen sich selbst. Die sind so pedantisch. Zumindest denken sie, dass, wenn das ganze Heldentum aufgebraucht, der werte Kollege, die werte Kollegin 'von Nebenan' aushilft, wenn die sozialistische Selbstdisziplin für 'Einiges Deutschland – ein Guter Tag' etwas nachlässt. Dann würde 'Organisation' helfen. Nachhelfen. Hier aber, wo die Demokratie schon regelmäßig alle fünf Minuten bedroht wird, da denk' ich immer an den Förster, Rotkäppchen und Wolf, hier muss niemand niemals mehr nachhelfen. Außer: irgendwann kommen die Amerikaner wieder und befreien uns von dieser gewissenhaften Selbstdisziplin. Aber NYT und WP haben ja zur Zeit selbst zu tun.

Aus dem selbst-tuenden DLF habe ich heute die auch mich beeindruckendste Floskel herausgesucht, mit der ich so gemein hätte, dass sie auch die DLF-Nachrichtenredaktion beeindruckt hat und lautet die:

DER TAGESSPIEGEL warnt vor Verharmlosungen: „Wer in Sachsen-Anhalt seine Stimme der AfD gab, wusste, wen er wählte: die wohl rechteste Fraktion in einem deutschen Parlament. Die Anhänger sind beileibe nicht nur an den Rand Gedrängte oder ewig Unzufriedene. Sondern gerade auch Gewinner und wirtschaftlich gut Abgesicherte. Dieses an die Grenzen des demokratischen Spektrums gerutschte Bürgertum hat in Deutschland eine üble Tradition, sein dystopischer Blick auf Politik und Gesellschaft verfestigt sich besonders in den östlichen Ländern. Es ist eine Fundamentalopposition gegen grundlegende Prinzipien der Nachkriegsrepublik, eine massive Gefahr für die demokratische Kultur, gegen die es derzeit keine überzeugende Formel gibt“, lautet die Analyse des TAGESSPIEGELS.


Lese ich diesen aufgeblasenen Darmabgang, denke ich: 'Gestern war Sonntag und der verantwortliche Redakteur von DER TAGESPIEGEL sitzt anscheinend noch in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und lauscht der geistigen Erbauung von Herrn oder Frau Pastor.'
Dieser Pathos ist unausrottbar. Mit dem Slogan 'Nachkriegsrepublik' sind, ebenso wie die hiesige Staatsgeschichtswissenschaft als sog. 'Jüngste Deutsche Geschichte' innervierend nie Sommermärchen von 2006 meint, sondern gewiss noch 1.000 Jahre lang Nazi und Holocaust meint, damit sind diese Dinge für 25 bis 34 Jahre junge AfD-Altwähler längst nicht mehr erreichbar. Wie krank: Wähler, die 2016 20 Jahre alt waren, gelten 2021 schon als AfD Stammwähler.

DLF-Landesreporter Niklas Ottersbach entdeckt heimliche chinesische Umerziehungslager in Sa.-Anhalt

... die Familie. Die potenzielle Ost-Strafsache Marco Wanderwitz ist D-Day-geohrfeigt worden. Seine Darwinsche Evolutionstheorie, dass der Ostdeutsche allgemein Diktatur-sozialisiert geblieben wäre, haben Wahlforscher nun widerlegt. Der typische AfD-Wähler, männlich, 25- bis 34-jährig. Nun aber springt DLF-Landesreporter Niklas Ottersbach Marco Wanderwitz mit noch viel abenteuerlicher Sicht bei. Motto: Ottersbach-Volkssturm kämpft Silber das Haar, Gold im Mund und Blei in den Gliedern (Zitat aus Victor Klemperer, LTI): Die seien ja alle, was nicht gerade für die Meinung der Ost-Strafsache MW spräche, zwar noch zu jung gewesen, um Diktatur-sozialisiert zu sein. Aber nun kommt Ottersbach mit seiner Volkssturm-These: hier lebten die ja auch in Diktatur-sozialisierten Großfamilien. Meine Anfrage an die Chinesische Botschaft, ob es in Ujgurien Umerziehungslager oder doch nur sozialistische Großfamilien in der Vorstellung ost-geborener-aber west-sozialisierter Landesreporter gäbe, wurde sofort leider noch nicht beantwortet. Aber ich werde ggf. nachliefern.

Selektive Wahrheiten: DLF zensiert in @mediasres Martin Machowecz (DIE ZEIT, Dienststelle Leipzig)

Die heutige Sendung von @mediasres hat gestern Abend im ZDF seine Vorgeschichte. Wahlsieger Reiner Haseloff von der CDU kritisiert eine 'westdeutsche Medienwelt': (auch) Die Wahl in Sachsen-Anhalt lege altbekannte Probleme offen. Herr Haseloff hat die Öffentlichen und die Rechtlichen nicht allein um 86 Cent betrogen (und damit ein Kartenhaus, das die 86 Cent erwartete, fast zum Einsturz gebracht). Nein, er besitzt zu all diesen Meinungsbildnern aus den Brüsseler Vororten eine dezidiert qualifizierte Meinung und politischen Instinkt, den seine Parteifreunde offenbar nicht mehr besitzen. Und er kennt all die Gründe, warum all diesen Framern grad im Osten, wo in der antiken Sage alles zu Gold gerät, hier absolut nichts Gold gerät, sondern das Gold des Beitragszahlers nur zum journalistischen Kleinköddel.

Und es nimmt nicht Wunder für die, die ständig den Schuss nicht hören, dass @mediasres nochmals an den heroischen Philipp May erinnert, der einen westdeutschen Deutschen Radiopreis in der Klasse 'konfrontatives Interview' errungen habe, weil ihm nichts weniger gelang, als Herrn Meuthen 'gut vorbereitet' (Preisbegründung) fertigzumachen. Armes Land, was solche Radiopreise vergibt, braucht Wallensteine nicht mehr papistisch-habsburgisch ermorden und muss auch keine Bartholomäus- oder Kristallnächte mehr fürchten. Es sind demokratische Brandfackelschleuderer persönlich, was sie aber nie wahrhaben wollen, weil sie tun es aber immer für den 'guten Zweck der funktionierenden Demokratie'. Was sie permanent mit solide eingeimpfter Antifa verwechseln.

Zum Tumult hätte es Martin Machowecz (DIE ZEIT) dort gebracht, als er folgendes, westdeutschen Journalismus inkriminierendes Statement zur Frage an Machowecz (geb. in Meißen) brachte: die absolute journalistische Schwierigkeit, bei Wahlen AfD zu interviewen. Er sagt auf @mediasres: „Wir erfüllen die Erwartung der Menschen, 'dass man dieser (Anm.: AfD-)Leute habhaft wird!'.“

Das ist Wahrheit pur! Ist Information … und wurde von @mediasres sofort wegzensiert!

Renitenz pur, wenn man bedenkt, dass @mediasres reaktiv auf eine schwerwiegende Schelte des Wahlsiegers Haseloff reagieren wollte: Meinung wird nach 30 Jahren ausschließlich im Westen gemacht. Und der Westen wundert sich dann, dass man den Osten nicht mehr erreicht. Statt den Knall Haseloffs wahrzunehmen, geht der spin ungerührt weiter. Tja, lieber Herr Haseloff, der Mielke-Speck der Stasi hat sich also in den Westen abgesetzt: „Aber wir lieben doch alle! Alle hier, wir tun doch alle Alles für Sie“. Und dann wundern sich die Genossen im Westen, dass die im Osten nicht mehr als Genosse angeredet werden möchten.
https://www.deutschlandfunk.de/wahl-berichterstattung-sachsen-anhalt-und-die-lehren-fuer.2907.de.html?dram:article_id=498441

Noch so'n Philipp ...
Parteifreund Hasel-Hoff! … und dann kommt der nächste Idiot, Herr Amthor, aus 'MV-tut gut'

https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/06/07/interview_mit_philipp_amthor_cdu_innenausschuss_zum_dlf_20210607_0720_8ffb09c3.mp3

Der sich stets selbstüberschätzende Christoph Heinemann (12.08) Information am Mittag leidet unter Schwerhörigkeit. Anders ist es nicht zu erklären, dass er den Idioten Amthor aus Information am Morgen als Anfangs-Jingle einführt. Diese Jungpersonalie Amthor ist eine Sonder-Peinlichkeit für die gesamte CDU. Würde Amthor seine frühere Landesvorsitzende Merkel permanent als 'Frau Makel' ansprechen, so wäre seine weitere Parteikarriere sehr absehbar. Warum der Sender nicht stabil Distanz zu diesem arroganten Jungchristdemokraten aufbaut, der offenbar Dementia, Hörschaden oder mangelnde Hirn-Aktivität hat, bleibt dem anderen Hörer unbegreiflich.

Obwohl der Moderator Münchenberg betont pronounciert immer von 'Herr Haseloff' redet und auch seine Zwischenfragen an Philipp Amthor mit 'Herr Haseloff' pronounciert, lobt Philipp Amthor den 'Herrn Hasel-Hoff' in allen höchsten Tönen. Erst wird man als Hörer spitz und wechselt beim dritten Hasel-Hoff Philipp Amthors ins Kabarettistische. Was die Sache – aus zwei Gründen - noch völlig überspitzt: der Moderator Münchenberg kündigt das Interview mit Philipp Amthor, als den Spitzenkandidaten Union für die Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern an, was sich ja Amthor selbst ruiniert hatte. Amthor blieb die Peinlichkeit nicht erspart, Münchenberg darin zu berichtigen. Philipp Amthor wäre also in frühestens vier Monaten geschätzter 'Kollege' des 'werten Herrn Hasel-Hoff' geworden. Man würde den Verdacht nie recht los, müssten diese 'überqualifiziert dummen' Posto-Kandidaten ein Riesenreich wie Russland regieren müssen, sie landeten innerhalb weniger Tage im Irrenhaus.

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2 Haseloff NZZ Michael Taeger Imago.jpg (402.95 KiB) 233-mal betrachtet


© Neue Zürcher Zeitung - Michael Taeger Imago

antifaschistischer DLF Rigorismus, 11 Uhr macht den Unterschied zu faschistoidem DLF Rigorismus um 12.20 Uhr - gleichen Tags im Sender ...
Hintergrund: Nach 11 Uhr meldet sich im DLF ein gewisser Herr Wortmann, selbstbezeugend pensionierter Verwaltungsrichter aus NRW. Wortmann's Eloge: Herr MP Haseloff beweise sich als verlogen, da er ja einen Beamt-veruntreuenden, rechtsextremistischen Gewerkschafts-Chef Wendt / GdP zum Innenstaatssekretär machen wollte. Wortmann's Spitze: Herr Haseloff hätte entlassen, die Regierung abgesetzt gehört! Mitkommentatoren, voran Albrecht von Lucke, relativieren die bewusst gezielte Denkmals-Beschädigung – im Sinne, man könne Herrn Haseloff maximal vorwerfen, er habe diese Personalie 'Wendt' weit eher uninformiert mitgetragen. Und die rechtsextremistischen Avancen seiner eigenen Magdeburger CDU habe er letztlich damit bereinigt, dass er Stahlknecht (damaliger Innenminister) gefeuert habe. ABER!! Generell verwende sich die gesamte Diskussion (d.h. Anna Schneider von DIE WELT; von Lucke, Blätter für deutsche und internationale Politik und Cornelius Pollmer, SZ) gegen offensichtlichen RIGORISMUS IN DEUTSCHLAND (wie Hörer aus NRW offensichtlich beabsichtigt). Unter gleichem Vorzeichen sei dann etwa Franziska Giffey als Regierende Bürgermeisterkandidatin schlechthin unmittelbar untragbar.

Erstaunliche Paralyse: um 12.20 Uhr führt der gleiche Sender ein Interview mit Prof. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Akademie für politische Bildung Tutzing, in dem per Einspieler der Sender Frau Prof. Münch mit einer wohl vorbereiteten Provokation, sage: Empörung Sahra Wagenknechts (abends zuvor) konfrontiert. Tenor: ein Spitzenfunktionär von AfD habe eine FB-Message 'liked', worin Anne Franks Foto auf eine Pizza-Schachtel und 'für den Ofen' geklebt worden sei.

Man mag über nachlassende Intelligenz Wagenknechts verwundert sein, dass sie, die selbst Opfer der Antifa wird, ganz bewusst die Schmiermittel der Antifa spielt. Vom Deutschlandfunk wundert es allerdings schmiermittelwenig, dass er das dankend aufgreift und als inhaltsfremde Provokation in den Parteien-Wettbewerb einspeist. Er zeigt damit, wie wenig Aufklärung der verfolgt. Wie zutiefst verlogen und bis in die Knochen korrupt der Raue-Sender mit SPD-Parteibuch ist. Hatte doch ein Hörer (Bornemann) noch Stunde zuvor beklagt, dass man sich kaum über das politische Klima in Deutschland wundern dürfe, wenn man in Deutschland bewusst so negative Werbung gegen oppositionelle Parteien betreibe. Pollmer von der 'Alpen-Prawda' gibt sich live im Radio hinterhältig naiv, wenn er betont: es sei grundsätzlich keine Aufgabe von Journalismus, wörtlich: „Werbung für Parteien zu machen!“ Was Hörer im Ausmaß dieser bewusst angelegten Lüge (kritisiert uns, solang' wir die Macht der Mikrophone und Volksverstärker besitzen, ist uns so kleinliche Kritik schlicht egal) förmlich schon spontan an völlige Willkür, im Sinne apparat'scher Kaltschnäuzigkeit, ähnlich einer Bandbreite zwischen SED-Funktionärsauskunft an 'den uns werten DDR-Bürger' bis Selektions-Rampe von Ausschwitz erinnern lässt. Der westdeutsche Journalismus ist in seiner allgemein allegorischen, wie streng ideologisch veranlagten Denkart und seinem technokratischen Handeln, summa einem humanistischen Wertebild zuwider, allerdings verfassungs-absurd geworden. Er hat weniger als 30 Jahre benötigt, um die fröhlich vertraulichen Urständ' des einheitsgleichen SED-Journalismus als (Achtung, Spott) 'zeitsparend sehr vorteilhaft' zu übernehmen. Man möge da bildlich einen Brecheimer ans Grab Hans-Joachim Friedrichs tragen.

Putins Paläste sind wie Baerbocks Lebensläufe. Zurück 'auf Los' – zurück zu grün!

„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“ (Dieser Satz, Marie Antoinette in den Mund gelegt, sei so niemals gesagt worden.) Valmy 1792. Man sagt J.W.v.Goethe ein Bonmot nach: Die Kanonade von Valmy habe: 'Von hier heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.' Ähnlich könnte die Kanonade des Mansfelder Landes vom D-Day eine Selbstzerstörung der Grünen ankündigen. Und der überfaule sog. 'Braunkohle-Kompromiss' stützt die These: Klimawandel Sozialer Marktwirtschaft - eine schlichte Utopie und zerschellt an der kalten Realität. Keine Bundesregierung hat je seit 1949 Utopie 'einer egalitären Region in Deutschland' geschaffen, so wie es das GG und Annalena Baerbock fordern. Letztere, weil ein Programm des Klimawandels es ebenso (er)forderte.
Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock schlägt zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland eine Verfassungsänderung vor.
https://www.deutschlandfunk.de/gruene-baerbock-fordert-aenderung-des-grundgesetzes-fuer.1939.de.html?drn:news_id=1265753

Klimawandel kann nicht gegen, nur mit dem Wähler gemacht werden. Und schlichte Wahrheit: egalitäre Erfüllung von Grundbedürfnis gelänge nie über Wettbewerb, allenfalls über Planwirtschaft. Und die Landtagswahl von Sa.-Anhalt beweist eindrücklich: Klimawandel gelänge nur unter Plan einer Öko-Diktatur bzw. des Öko-Sozialismus. Planwirtschaft ist, bleibt seit 1989 nachgewiesen unbewiesen – im Sinne unerfüllbarer Utopie. Bekanntlich schlug auch der letzte Sozialismus von Fleisch-Multiproduzent und Schalke04-Aufsichtsrat Clemens Tönnies schwer fehl, als er sinnierte: „Hat sich die Finanzierung von Kraftwerken in Afrika gewünscht. Dann würden Afrikaner aufhören, Kinder zu produzieren."
Anm. Autor: Leider wusste Clemens Tönnies damals nicht, weil UN bittere Wahrheiten nur im schwyzdütschen Sprachraum verbreitet. UN weiß: alle solche Berechnungen schlagen vornherein fehl: „Nur jedes zweite afrikanische Neugeborene verfügt über die Geburtsurkunde.“

Aber das würde Grün derzeit eh' nicht pressieren. Neben den sexy 6% in Sa.-Anhalt holt den Ko-Vorsitzenden Habeck die nächste ungemütliche Wahrheit ein: Annalena Baerbocks VC wurde heute nun zum dritten Mal 'eingebessert'. Ein Vorgang, den es inmitten Karfreitag / Frohnleichnam 33 u.Z. gar nie mehr gab. … als wenn das der 'Stein Petri sei', auf dem die Grünen neue Evangelische bauen werden … aber da ist KGE die uns eigene Spezialistin, um uns hier über neues feines grünes Jesuslein, neu-testamentarisch aufzuklären!
Clemens Tönnies: Schalke-Chef verstört mit rassistischer Äußerung
https://www.zeit.de/sport/2019-08/cleme ... ogle.de%2F


Schneesturm AFD-muss-weg hinterlässt zerrupftes Linkes Lager in Bedeutungslosigkeit

Wahlmanipulation, wie von INSA begonnen, wird zum Nullsummenspiel. Und Montag, 07.Juni 2021, stellt eindrücklich klar: die Journaille lernt es nimmermehr: AfD verhindern, verhindert im Osten Deutschlands nur links ganz zuverlässig! Und CDU wäre auch nur noch eine Bushaltestelle, die irgendwo wertlos wird, wenn der Bus nimmermehr überland kommt. Deutschland dann anders.

Zitat - DIE WELT: Wahl in Sachsen-Anhalt: Der Besserossi-Sound aus CDU und SPD wird sich rächen! Wer das Prinzip des mündigen Bürgers relativiert, bedroht das demokratische Fundament. Das Ausmaß argumentativer Entmündigung der Wähler in Sachsen-Anhalt ist beispiellos. So bekommt die AfD ihren nächsten Wahl-Triumph von der Konkurrenz geschenkt.


Und Baerbocks 16 Cent mehr-Benzin wäre nur die hilflose Landung des öko-idealen Tigerfells an des Michels Bettkommode. Die Wahlbeobachter stellen nun fest: Sa.-Anhalt war gestern ein deutliches Abwatschen seitens der abgehängten Landbevölkerung gegen arrogante städtische Eliten, die die kommenden Gesellschaften quasi am Reißbrett 'von Paris' planen wollten. Auch Klimawandel wird nicht umsetzbar sein, wenn es nicht soziales Summenspiel wird, sondern mit bloßer Ideomatik beginnt und so zugleich wieder endet.

Und wenn meine enge Freundin Luisa N. Hans-Georg Maaßen 'antisemitisch fertig macht', wäre das nur Ablenkung dessen, dass sich FFF längst in unrühmlicher Seitengasse fühlt, aus der es bald kein Entkommen mehr gibt: „How dare You?!“ ...
Und dann warten kompromisslos da noch einige wenige nette andere Kleinigkeiten*:

Berater der Bundesregierung haben einen späteren Eintritt in die Rente vorgeschlagen.
Der Beginn der Phase mit Altersbezügen könne auf Dauer nicht von der Entwicklung der Lebenserwartung abgekoppelt werden, heißt es in einem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats im Bundeswirtschaftsministerium. Nötig sei vielmehr eine Reform hin zu einer Rente mit langfristig erst 68 Jahren. Zur Begründung schreiben die Experten, ab 2025 drohten -Zitat- „schockartig steigende Finanzierungsprobleme in der gesetzlichen Kasse. Erforderlich sei eine daher dynamische Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung, wonach die zusätzlichen Lebensjahre nach einer klaren Regel zwischen „mehr arbeiten und länger Rente beziehen“ aufgeteilt werden müssten. Nur dann könne das Verhältnis der in Arbeit und in Rente verbrachten Zeit konstant bleiben. Nach geltender Rechtslage wird die Altersgrenze für die Regelaltersrente ohne Abschläge seit 2012 bis zum Jahr 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben.

Sachsen-Anhalt hat ganz plötzlich gleich mehreres offengelegt:
Ein standhafter Ministerpräsident namens Haseloff, der längst nicht mehr will, aber aus staats-politischer Verantwortung aus allerletzter 'Seniorität' nochmals antritt, nimmt keine Rücksicht mehr auf Partei-Opportunität. Fern einer 'lame duck' exkulpiert sich hier ein scharfes Schwert. Die Botschaft, die er trägt, hat ihn getragen. Das wird aber die Kopisten unmittelbar sehr verzweifeln.
Verhinderungswahlen sind demokratie-fern ein Art. 48 Weimarer Reichsverfassung. Oder zur Odyssee des preußischen Generals Wrangel von 1848 „auf Bajonetten kann man marschieren, nicht jedoch ruhen!“
Was jedoch allein für Ständige Publikumskonferenz relevant: frei nach Marx' 11. Feuerbach'scher These, „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an sie zu verändern“. Für den Montag, 07.06.2021, fasst Autor zusammen: die Apologeten von Deutschlandfunk sind wieder heftig am Inder-pretieren (sic!).
Auf, Thälmannpioniere des Deutschlandfunks, seid bereit! … Immer bereit!

* Anm.: Der Deutschlandfunk hält sechs Mal täglich Presseschauen ab. Daraus ergibt sich ein sehr bestimmendes Leitbild. Die verantwortlichen Redakteure zitieren ausnahmslos nur das, was ihnen gefällt im Sinne: 'in den Kram passt'. Neudeutsch: Framing. Was ihnen nicht gefällt bzw. nicht ins gewünschte Framing passt,kommt wahrlich im freien Journalismus nie vor!
* Definition (Wikipedia) Rigorismus (v. lat. rigor „Steifheit, Härte, Unbeugsamkeit“) bezeichnet eine überstrenge, starre Denk- und Handlungsweise, die an Grundsätzen und Prinzipien festhält, ohne Rücksicht auf die konkreten Bedingungen und Situationen. Im engeren Sinne: ein ethischer Standpunkt, nach welchem die Moralgesetze unter allen Umständen einen verpflichtenden Charakter besitzen. „Es liegt [...] der Sittenlehre überhaupt viel daran, keine moralischen Mitteldinge weder in Handlungen noch in menschlichen Charakteren, so lange es möglich ist, einzuräumen: weil bei einer solchen Doppelsinnigkeit alle Maximen Gefahr laufen, ihre Bestimmtheit und Festigkeit einzubüßen. Man nennt gemeiniglich die, welche dieser strengen Denkart zugetan sind ‚Rigoristen‘; und so kann man ihre Antipoden ‚Latitudinarier‘ nennen. Diese sind also Latitudinarier der Neutralität und mögen Indifferentisten, oder der Koalition und können Synkretisten genannt werden.“
* Anm.: [Anhebung der Rentenjahre auf nun 68] Vor drei Jahren sah der Deutschlandfunk in bekannter Häme das Putin-Regime für Russland schon abstürzen, ob solcher nicht zu vernachlässigender Kleinigkeit. - Und in Deutschland stützt bekanntermaßen jeder brave Strom- und Gasverbraucher die gesetzliche Rentenversicherung in der Strom- bzw. Energiesteuer. Je höher der Verbrauch, also sicherer die Rente! Eine obskure bürokratische Phantasie, ob der man in Russland nie aus dem Staunen kommt.

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