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Wenn zwei Kometen alle Astronomie durcheinander bringen!

BeitragVerfasst: 12. Mai 2021, 19:02
von Maren
Bundes-Wandlitz – Franziska Giffey ist Honeckers SPD-Erbin

Die Bundesrepublik Deutschland will ordentlich verwaltet sein. Das ist immerhin kein Versehrten-Sport mit Handicap-Zulage und Beinprothese.

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© Franziska Giffey (Bundespressekonferenz Mai 2021, FAZ)

Pardon, Euer Ehren? Lasen Sie nicht die letzte Rüge der GRECO-Gruppe am Europa-Rat?

Der Europarat hat Deutschland mangelnden Einsatz gegen Abgeordnetenbestechung und Amtsmissbrauch vorgeworfen. Die gegen Korruption gerichtete Staatengruppe Greco erklärte in Straßburg, die Empfehlungen des Europarats zur Vermeidung von Bestechung und Interessenskonflikten bei Parlamentariern seien in Deutschland zu großen Teilen immer noch nicht umgesetzt. Stattdessen werde dort auf bestehende Regeln im Verhaltenskodex der Abgeordneten verwiesen, die Greco bereits seit Jahren für unzureichend befinde. Die Staatengruppe innerhalb des Europarats bewertet in regelmäßigen Abständen die Bemühungen der EU-Länder im Kampf gegen Korruption.

Zuletzt waren in Deutschland Vorwürfe der Bereicherung gegen Unions-Politiker im Zusammenhang mit der Beschaffung medizinischer Schutzmasken laut geworden. Hinzu kommt eine Affäre um mutmaßliche Bestechungsgelder aus Aserbaidschan.
DLF-Nachrichten vom 10. Mai 2021

Also nochmal – keine Handicap-Zugabe und keine Bein-Prothese für die kommende 'renommierte' SPD-Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey?

Immerhin ist sie der begnadete Komet der SPD, der uns in manch kindlich-atemlosester Pose und Inhaltsleere das aufregende Hirn-Innere einer 'begnadeten Sozialdemokratin marienhaft-sozialreligiöser Niederkunft' ausleuchtet. Folge: da fiele plötzlich begnadet Schädelschalen-drin-in nutzloser Staub auf! Der, der Hirnstaub, ist bei Giffey derart leicht, dass er sogar von Photonenbeschuss zerschossen bzw. aufgescheucht wird. Giffey die sozialdemokratische Leuchte der Republik, der Bundesrepublik – neben Adiportus Heil, der sitz-geschwängerte, natürlich.

Eine Ministerin die fröhlich verkündet: „es habe viele Schwierigkeiten gegeben. Und sie sei stolz drauf!“ - benötigt Hof-Poeten, die dem ganzen noch nachträglich den Sinn geben, den die Ministerin als reine Vokabel eingelernt hat, um fraulich SPD-betucht dazustehen. Jeanne d'Arc, in tapferer Eisenrüstung, könnte noch nach Jahrtausend angesichts dieser ministerial aufgeblasenen kindlich-Neuköllner Kommunalpolitikerin einbrechen, dass ihre damalige Himmelsbotschaft einer Errettung des Königtums schlichter und schlechter war.

Noch eine typisch Giffey'sche Pointe:

„Wir kommen jetzt in eine Phase, in der wir auch rauskommen, aus der Pandemie in der wir Licht am Ende des Tunnels sehen, und in der wir natürlich sehen, dass Kinder und Jugendliche sehr vieles versäumt haben, dass sie Bildungsverluste erlitten haben, dass sie auch Bindungsverluste erlitten haben.“

Diese Frau 'bildungs-bindungs-verlust-erkennend', will künftig SPD-Müllers-Berlin verwalten. Die Frau hat den Blick auf Realitäten, wie von Wandlitz her. Wahrscheinlich hatte der DDR-Intershop, neben Waschmaschinen und -mittel auch solche Sachen wie SPD-Kommunalpolitikerinnenverantwortung im Sortiment. Im westparfüm-Weißer Riese riechend. Wie Giffey eben.

Nun aber droht das 'tatsächlich' – wie Kometen zweiter Realität:

Frau Franziska Giffey war noch vor Monaten knallhart: Aberkennung ihrer Doktorwürde, die sie übrigens bereits freiwillig für verloren erklärt hat, käme dann tatsächlich Ministerin-Rücktritt gleich. Womit sie wohl in ihrer Eitelkeit, der Universität frühzeitig Signal geben wollte: überlegt, was ihr da macht! Ihr macht BAfVS Köln-Prüfgrund einer sog. 'Delegitimierung des Staates (an mir!) ...

Leider übersieht Ministerin Giffey die Regeln der Astronomie: es kann keine zwei Kometen am gleichen Ort geben! Und somit nimmt Seni-Wallensteins Unheil seinen Lauf. Giffeys Antilauf!

Eine Prüfkommission, deren Zusammensetzung zu deren eigenem Schutz(!) intransparent bleiben muss, scheint nun feststellen zu wollen, dass Giffey Dr. inhonoris causa sein müsse. 'Business Insider' sticht dieses geheime Zwischenergebnis bereits durch. Giffeys Siechtum beginnt.

Setzt sich das gesellschaftliche Urteil, Franziska Giffey sei eine Betrügerin, nicht durch, verlöre sie (nur) ihre Minister-Pension von ca. 4.000 EUR. Setzte sich das Urteil aber durch, käme Giffeys Bewerbung als Bürgermeister-Kandidatin wirklich in Gefahr.

Dies wäre für die SPD kaum von Bedeutung. Weil SPD ist eh' egal. Es wäre aber SPD-Giffey von Bedeutung. Womit bewiesen wäre: die Partei ernährt 'die apparat'schicken Pfründe die sie sich immer noch ständig neu verdienen'.
Für eine SPD die längst am kosmetischen Verglimmen wäre, würde sich das lindernde Leichentuch des Vergessens ausbreiten, für die Ernährungs-Kooperative Giffey (EKG) wäre es Katastrophe.

Wünschen wir also der Berliner SPD maximale Erfolge, dass sie ihre eigene 'Sozialhilfe-Demokratieempfängerin', wie Frau Giffey, auch künftig noch in unverdienten Lohn und dessen Brot brächte. Berlin zahlt's und der Bundesbürger dazu.
Und SPD-Steinmeier möge eine weitere leuchtende Kerze von Schloss Schönblick aus SPD-leuchten lassen! - Was eine krasse Republik, von der der 'WELT'-Herausgeber Aust mittlerweile behauptet, sie sei "die Inkompetenteste seit Gründung 1949!“