Lesenswerter Beitrag auf Tagesschau.de zum Palantir-Manifest:
Von "Techno-Faschismus" und Milliardengeschäften
Das Manifest von Palantir-Chef Alex Karp geht viral. Kritiker werfen ihm "Techno-Faschismus" vor. Doch Karps Rhetorik passt auch auffällig gut zu den wirtschaftlichen Interessen des Datenkonzerns.
Eine Analyse von Angela Göpfert, ARD-Finanzredaktion
Über 35 Millionen Aufrufe und mehr als 33.000 Likes: Selten hat ein Post eines Tech-Unternehmens ein derart großes Echo in den sozialen Netzwerken hervorgerufen. Vor mehr als einer Woche veröffentlichte Palantir-CEO Alex Karp auf dem offiziellen X-Account des Datenanalyseunternehmens ein Manifest mit 22 Thesen.
https://x.com/PalantirTech/status/2045574398573453312
(...)
Eine der Kernaussagen des Manifests auf X ist, dass das Silicon Valley eine "moralische Schuld" gegenüber den USA habe. Nun müsse die Elite der Tech-Industrie ihren Beitrag zur Verteidigung jenes Landes leisten, das ihren Aufstieg überhaupt erst ermöglicht habe. Zugleich argumentiert der Palantir-CEO, dass das Atomzeitalter zu Ende gehe und die nächste Ära der Abschreckung auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren werde. Vor diesem Hintergrund sei es unerlässlich, dass US-Techunternehmen KI-Waffen entwickeln.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/un ... s-100.html
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