Anfrage an GM Jens Spahn zu Maßnahmen im Pandemiegeschehen

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Maren
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Anfrage an GM Jens Spahn zu Maßnahmen im Pandemiegeschehen

Beitrag von Maren »

Bundesministerium für Gesundheit
Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
Friedrichstraße 108

10117 Berlin



Anfrage

Sehr geehrter Herr Spahn,
sehr geehrte Damen und Herren,

als beim Bundeskanzleramt akkreditierter, freier Journalist verfolge ich das politische Geschehen im Lande natürlich engmaschig. Und informiere meine Leser in einem wöchentlich erscheinenden, kostenlosen Newsletter über das Zeitgeschehen.

Um meinen Lesern die für mich teilweise seit langem nicht mehr nachvollziehbaren Entwicklungen bei der „Pandemie“ erklären zu können, gestatten Sie mir bitte einige Fragen, um deren Beantwortung ich Sie bitte:

Die bei ihrem Aufkommen offensichtlich viel zu hoch angesetzte Wirksamkeit der zurzeit angewendeten Vakzine ist nun hinlänglich bekannt. Mehr und mehr bricht sich in der Bevölkerung auch die Erkenntnis Bahn, dass es sich bei diesen Wirkstoffen um eine experimentelle Medikation handelt, für deren potentielle Spätfolgen bis jetzt rein niemand die Haftung übernimmt.

Frage 1: Wann gedenken Sie, die Bevölkerung über die offensichtlich äußerst lückenhafte Schutzwirkung der „Impfungen“ aufzuklären? Und wann gedenken Sie, auf die bis jetzt unerforschten Langzeitwirkungen der „Impfungen“ und des BoosterNachschlags hinzuweisen?

Ein negativer PCR-Test (in Ihren Augen das Maß aller Dinge), soll unter einer 2GRegel dem Normalbürger nicht mehr den Besuch eines Cafés gestatten. Für Schüler genügen einfache Antigen-Schnelltests. Und die Mitarbeiter von Intensivstationen oder Seniorenwohnheimen gehen weiter mit einem PCR-Test zu Werke, obwohl sie es mit einer besonders vulnerablen Klientel zu tun haben.

Frage 2: Warum darf ein Mitarbeiter einer Intensivstation mit einem negativen PCRTest zur Arbeit, ein kerngesunder, PCR-negativ getesteter Bürger unter 2G aber nicht mehr ins Café?

Frage 3: Warum erbat sich das BMI im Frühjahr vergangenen Jahres von Wissenschaftlern eine möglichst dramatisch klingende Analyse, um „Maßnahmen repressiver Natur“ verhängen zu können, die ja prompt binnen vier Tagen von der Bundesoberbehörde RKI geliefert wurde?

Frage 4: Warum gibt es bei der Ermittlung der sog. Inzidenz bis heute immer noch keine standardisierten Vorgaben etwa in Hinsicht auf die Anzahl der durchgeführten Testdurchläufe (Ct-Wert), z. B. max. 25 Wiederholungszyklen)?

Die Nebenwirkungen der „Impfungen“ sind Ihnen bekannt. Und sie scheinen alles zu toppen, was wir bisher von „Impfungen“ kannten. Ein Entschließungsantrag des Europa-Parlaments spricht hierzu Bände:
https://www.europarl.europa.eu/doceo/do ... 75_DE.html

Frage 5: Wann gedenken Sie, hieraus Konsequenzen zu ziehen und die offenkundig sinnfreie und gefährliche Impfkampagne [am Donnerstag vermeldete das RKI die höchste Neuinfektionsrate seit Beginn der „Pandemie“, heute dann erneut] zu stoppen?

Ivermectin als hochpotentes Medikament gegen COVID-19 habe ich in meinem wöchentlich an eine fünfstellige Abonnentenzahl herausgehenden Newsletter bereits vor rund neun Monaten und danach immer wieder erwähnt.

Das Medikament dürfte Ihnen bekannt sein. Seine grandiose Erfolgsgeschichte im Kampf gegen COVID-19 ebenfalls. Falls bis jetzt nicht, dann ab jetzt:
https://tkp.at/2021/10/29/neue-initiati ... gestartet/

Frage 6: Wann gedenken Sie, Ivermectin (plus Vit. D3, Vit.C, Zink und Melantonin) als Therapie zu empfehlen? Oder wollen Sie sich weiter auf das Ihnen untergeordnete RKI beziehen, das in Anbetracht der Erfolge von Ivermectin bedauerlicherweise mehr und mehr aussieht wie ein Erfüllungsgehilfe der Pharmaindustrie? Das heute von Pfizer vorgestellte Medikament wird ein Vielfaches des Preises von Ivermectin kosten. Ivermectin genießt seit langem keinen Patentschutz mehr und könnte von Ärzten sofort zumindest zum „off label use“ verschrieben werden.

Die heutige Ausgabe der ital. Zeitung „Il Tempo“ werden Sie nicht gelesen haben. Sie finden Sie hier, in einer zu Beginn etwas holprigen Übersetzung, aber der Originalbeitrag ist im Text verlinkt. https://uncutnews.ch/italienisches-gesu ... todeszahl/

Die ital. Gesundheitsbehörden reduzieren laut dieses Artikels die Zahl der „an“ COVID-19 Verstorbenen um über 97 Prozent, die anderen Verstorbenen litten unter zumindest einer schweren, potentiell tödlichen Vorerkrankung oder mehreren.

Frage 7: Gibt es vergleichbare Untersuchungen auch in Deutschland? Wenn nicht, warum nicht?

Kinder „impfen“ bzw. einem unerforschten med. Experiment aussetzen. Warum? Sehe ich mir die Zahlen des Stat. Bundesamtes von Ende Oktober an, wüsste ich nicht, warum das eine Option sein sollte: https://de.statista.com/statistik/daten ... eschlecht/

Frage 8: Warum sollen Kinder geimpft werden? Ausweislich der Daten des Stat. Bundesamtes sind sie so gut wie nicht gefährdet, was von der „Impfung“ bis jetzt noch nicht gesagt werden kann. Kinder sind die am engmaschigsten getesteten Menschen in unserer Gesellschaft. Warum reicht das nicht?

Mit Freude sehe ich Ihrer Antwort entgegen. Wenn Sie wirklich Menschenleben schützen wollen, sehen Sie mich voll und ganz auf Ihrer Seite!

Mit besten Grüßen und Wünschen!

Axel Retz
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