Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

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Maren
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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

Beitrag von Maren »

Eine Studie zeigt, dass viele Menschen die deutsche Nahost-Berichterstattung für parteiisch halten. Wie kommen sie zu diesem Urteil? Und muss man ihnen deswegen automatisch recht geben? […]
Die Münchner Studie ist methodisch sorgfältig und umsichtiger als viele andere. Ihr ist bewusst, dass die Antworten der Befragten natürlich auch Ausdruck ihrer allgemeinen Haltung ist. Interessant ist daher vor allem, wie die unterschiedlichen Lager die Ausgewogenheit der Berichterstattung sehen: Von denjenigen, die sich als propalästinensisch beschreiben (16 Prozent) attestierten 78 Prozent den Medien eine proisraelische Verzerrung.

Umgekehrt nahm nur ein Drittel der proisraelischen Befragten (20 Prozent) die Berichterstattung als propalästinensisch wahr. Bei der Präsentation am Mittwoch in Berlin machte Medienforscher Carsten Reinemann, der Leiter der Studie, außerdem sehr klar, dass in der Umfrage eben keine tatsächlichen Verzerrungen ermittelt wurden, sondern die Wahrnehmung der Berichterstattung, also gewissermaßen eine gefühlte Unausgewogenheit.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... 92565.html

Carsten Reinemann zur Studie der Berichterstattung zum Krieg in Nahost

https://www.deutschlandfunk.de/carsten- ... t-100.html
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Maren
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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

Beitrag von Maren »

Studie prognostiziert sinkende Mediennutzung

Journalistische Inhalte werden zunehmend über Plattformen und KI-Chatbots konsumiert, ohne dass Medienhäuser davon profitieren, kommt eine aktuelle Untersuchung zum Schluss.

https://persoenlich.com/medien/studie-p ... iennutzung

Medien: Studie sieht wachsenden Druck durch Plattformen und KI

Eine Studie der Universität Zürich prognostiziere, dass der Druck auf Medienhäuser bis 2035 massiv wachsen werde, da Plattformen und KI-Chatbots als primäre Informationsquellen an Bedeutung gewännen. Aufgrund dieser Entwicklung reiche eine rein marktwirtschaftliche Finanzierung des Journalismus künftig nicht mehr aus, zumal Tech-Anbieter journalistische Leistungen systematisch nutzen würden, ohne diese angemessen zu vergüten. Der Verlegerverband Schweizer Medien fordere daher politische Eingriffe zur Förderung der Medienkompetenz sowie gesetzliche Abgeltungsmodelle.

https://bildblog.de/151938/groks-sexual ... eben-mord/

Medien: Studie sieht wachsenden Druck durch Plattformen und KI

https://www.swissinfo.ch/ger/medien%3A- ... i/90735128
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